Apparthotel Steiners in Eben im Pongau, Salzburger Land, Österreich Apparthotel Steiners in Eben im Pongau, Salzburger Land, Österreich
 
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Motorradfahrer - Biker, Cabrio & Oldtimer


Unsere Region

Alpen, Salzburg, Pongau – Pässe und Schluchten, Kurven und Kehren – die Straßen hierzulande lassen keine Wünsche offen. Unser Apparthotel liegt in Eben im Pongau und ist damit idealer Ausgangspunkt zahlreicher Touren mit spektakulären Höhepunkten.


Schlafen bei Steiners


Alpen intensiv
4 Tage bleiben – nur 3 bezahlen
  • 4 x Übernachtung inkl. Halbpension
  • Begrüßungsdrink
  • Tourenkarten zum Mitnehmen
  • Gratis Stellplatz in der Tiefgarage
  • Idealer Ausgangspunkt für zahlreiche Tagesfahrten
Preis pro Person statt Euro 220,00
nur Euro 165,00
 

Rast in Steiners Restaurant/Gastgarten


Bikers welcome!
Gerade wegen der zentralen Lage unseres Hauses ist auch unser Restaurant mit Gastgarten bei Motorradfans sehr beliebt.

Nachmittags durchgehend geöffnet!
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 Großzügiger Parkplatz direkt neben Gastgarten!


Unser Service

Routenpläne zum Mitnehmen
Alle von uns vorgeschlagenen Touren liegen zum Mitnehmen für Sie bereit.
Tiefgarage
Vor Langfingern geschützt und im Trockenen ist Ihr Goldstück in der angrenzenden Tiefgarage gut aufgehoben. Diese wird während der Nachtstunden versperrt.
Trockenraum
Kleidung und Schuhe sind schnell wieder startklar – und wenn es einmal von Nöten sein sollte – wir waschen gerne für Sie!
Waschmöglichkeit
Nach "Off-Road-Einsätzen" gerne genutzt – unser Hochdruckreiniger und Waschutensilien für Ihr Fahrzeug (und den Fahrer?)
Reparatur
Wir verfügen über ein kleines Werkzeugarsenal mit dem Sie kleinere Probleme gleich beseitigen können. Um Komplizierteres kümmert sich das Team von Auto Toferer direkt in Eben – schnell und unkompliziert!


Die schönsten Routen ...




Rund um das Steinerne Meer

Strecke: Eben - Bischofshofen - Dienten – Saalfelden - Pass Grießen - St. Johann/Tirol - Lofer - Steinpass - Schönau - Hallein - Golling - Abtenau - Annaberg - Eben

Routenplan auf Google Maps

Streckenlänge: ca. 270 Kilometer
Zahlreiche namhafte Wintersportorte säumen den Weg entlang dieser Route, ebenso viele Berge, Aussichtspunkte und Überraschungen sind auf der Strecke zu bewundern.
Start der Tour ist Eben, auf der B 99 fährt man Richtung Bischofshofen Der weitere Verlauf der Route führt durch das malerische Mühlbachtal, in dem - Nomen est Omen - noch zahlreiche restaurierte Mühlen liegen. In Mühlbach selbst lädt Nachmittags ein Bergbaumuseum zur Besichtigung ein. Unter fachkundiger Führung eines erfahrenen Bergmannes können hier Dokumente des Bergbaus aus früheren Zeiten bis hin zur Gegenwart besichtigt werden.

Die folgende Strecke ist besonders empfehlenswert, sie bietet spektakuläre Aussichten. Schon kurz nach Mühlbach geht es mit 18 % Steigung auf den Dientner Sattel, die darauffolgende Abfahrt nach Dienten währt nur kurz und wird von der nächsten Steigung auf den Filzensattel abgelöst. Nahezu die gesamte Fahrt über lenkt die Aussicht auf die Gipfel des Steinernen Meeres sowie den Hochkönig vom konzentrierten Fahren ab. Über Maria Alm erreicht man schließlich Saalfelden. Saalfelden liegt südlich des Steinernen Meeres, das einen Teil des Naturschutzgebietes Kalkhochalpen bildet.

Die nächste Etappe führt die B 164 südlich der Leoganger Steinberge Richtung Westen. Über Leogang und den Grießenpass erreicht man Fieberbrunn. Hier kann nun der etwas weitere Weg über St. Johann und die relativ stark befahrene Bundesstraße 312 abgekürzt werden, indem man sich rechts, Richtung St. Ulrich am Pillersee hält. Diese kleine Ortschaft in einer weiten Talmulde am Hang der Loferer Steinberge sowie am Südende des Pillersees gelegen, ist Ausgangspunkt für zahlreiche Wanderungen und beherbergt die bereits 1076 erwähnte Pfarrkirche St. Ulrich. Der jetzige gotische Bau stammt aus dem 15. Jhdt. und wurde 1746 teilweise barockisiert.

Den Haselbach entlang erreicht man Waidring und auch die B 312.
Der breit und sehr gut ausgebauten, vor allem im Winter stark befahrenen Straße folgend, wird nach Unken die Grenze zu Bayern passiert. Hier zweigt man nun auf die deutsche Alpenstraße Richtung Ramsau bei Berchtesgaden ein. Am Schwarzbachwachtsattel kann der Abstecher zum Hintersee empfohlen werden, die Straße führt rund um den See und mündet bei Ramsau wieder in die Bundesstraße. Nach Berchtesgaden erreicht man schließlich Hallein.

Die zweitgrößte Stadt Salzburgs hat eine Jahrhundert alte Tradition als Salinenstadt, das Stadtrecht wurde Hallein bereits 1230 verliehen. Die Tradition und der Abbau des Salzes werden in einem Schaubergwerk eindrucksvoll vermittelt. In Hallein lebte auch der Komponist Franz Xaver Gruber, der vor allem durch die Komposition des Weihnachtsliedes "Stille Nacht, Heilige Nacht" berühmt wurde. Die Originalpartitur wird hier im Stadtmuseum zur Schau gestellt. Die Weiterfahrt führt über die Bundesstraße Richtung Golling und weiter nach Abtenau. Auf dem Weg passiert man die eindrucksvollen Lammeröfen, eine durch gesicherte Stege begehbar gemachte Schlucht.

Entlang der Salzburger Dolomitenstraße, der B 166 fährt man nun durch Annaberg im Lammertal und Sankt Martin am Tennengebirge nach Niedernfritz, wo man die B 99 Richtung Eben einschlägt und somit nach stolzen 270 km wieder den Ausgangspunkt erreicht.

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Über die Niederen Tauern

Strecke: Liezen – Trieben – Pöls – Scheifling – Neumarkt – St. Lambrecht – Murau – Sölkpass – Irdning – Liezen

Routenplan auf Google Maps

Streckenlänge: ca. 300 Kilometer
Sie heißen zwar Niedere Tauern, doch dass die Berge trotzdem hoch sind, beweist diese Runde. Bis auf 1788 Meter führt die Strecke in der Steiermark, die aber auch von Salzburg aus schnell zu erreichen ist. Wem das immer noch nicht hoch genug ist, kann noch Abstecher über die mautpflichtigen Straßen auf die Edelraute Hütte, die Klosterneuburger Hütte oder die Planner Alm unternehmen.

Von Eben geht’s über Filzmoos, Ramsau und Schladming nach Liezen. Die Bezirksstadt am Fuß des Pyhrnpasses liegt auf 660 Metern Höhe und ist in erster Linie als Einkaufsstadt bekannt. Von hier geht es auf der alten Bundesstraße 113 nach Selzthal und Rottenmann. Dabei kommt man auch bei der Burg Strechau vorbei, einer vor über 1000 Jahren bereits erwähnten Schutzburg mit Bauteilen aus Romanik, Gotik und Renaissance.

Im ehemaligen Bergwerksdorf Trieben, heute eine kleine Industriestadt, ist das älteste Gebäude die 1654 erbaute Taverne. Und hier beginnt die B114 auf den 1278 Meter hohen Triebener Tauern Pass. 500 Höhenmeter sind dabei in 9 Kilometern zu überwinden, kurz vor der Passhöhe gibt es eine Abzweigung auf die Edelraute Hütte (1706 m), kurz nach der Passhöhe (linker Hand) kann man beim Waldgasthof Panorama (ein MOHO-Mitglied) eine kurze Kaffeepause einlegen.

Die Abfahrt ins obere Murtal ist dann eher gemächlich. Dabei kommt man auch am Schaustollen in Oberzeiring vorbei, wo einst Silber geschürft wurde. Hier könnte man abzweigen, um bei der Klosterneuburger Hütte (1902 m) vorbei zu schauen. Über Pöls und die B114a führt die Strecke in das Murtal. Vorbei an der Burgruine Frauenstein, wo einst der Minnesänger Ulrich von Liechtenstein seinen Sitz hatte, geht es auf der B96 nach Scheifling und in Richtung Klagenfurt auf den 995 Meter hohen Perchauer Sattel.
Neumarkt in der Steiermark ist der Hauptort des Naturparks Grebenzen. Hier befindet sich auch die Abzweigung ins Herz des Naturparks mit seinen zahlreichen Themenwanderwegen nach Sankt Lambrecht. Kulturinteressierte wird es hier in das Benediktinerstift ziehen, die großen Kinder eher zur Sommerrodelbahn.
Über ein 21-prozentiges Gefälle geht es dann zurück in das Murtal und hinunter nach Murau. Neben dem Schloss ist hier das Brauereimuseum zu empfehlen: Immerhin wird in Murau seit 1495 Bier gebraut. Das Stadtmuseum ist in einem ehemaligen Kloster untergebracht. Auf der B96 folgt man nun der Beschilderung zum Sölkpass.

Die Straße, die Erzherzog Johann Straße genannt wird, führt am Beginn den Katschbach entlang durch dichten Wald. Nach dem Passieren der Kreutzerhütte gewinnt man durch einige Kehren rasch an Höhenmetern, wobei die letzten bis zur Passhöhe (1788 m) in eher gemächlichen Steigungen abgebaut werden.
Auf der Passhöhe selbst ist die Aussicht leider sehr beschränkt, dafür bietet die nachfolgende Abfahrt überraschende Ausblicke in das Sölktal. Schon kurz nach der Passhöhe geht es über einige Kehren recht steil bergab, bevor die Straße durch den Naturpark Sölktäler nach St. Nikolai führt.

Wegen der exponierten Lage der Zufahrten und des Passes selbst ist der Sölkpass meist bis Ende Mai gesperrt. An beiden Enden der Straße aufgestellte Schilder warnen vor allem die Motorradfahrer vor der kurvenreichen Streckenführung und ersuchen um verhaltene Fahrweise. Da immer wieder eine Sperre der Erzherzog Johann Strasse im Gespräch ist, sollte sich jeder halbwegs verantwortungsbewusste Fahrer auch daran halten, damit diese interessante und schöne Alpenquerung auch zukünftig mit Motorrädern befahren werden darf.

Über Mößna und Großsölk verlässt man das Sölktal und biegt bei Stein an der Enns in Richtung Schladming ab. Das letzte Stück nach Eben kann entweder wieder über die Ramsau bzw. Filzmoos bewältigt werden oder entlang der – aber vielbefahrenen – Bundesstraße.
Alternative Fahrvariante: Man fährt ab Murau über den Salzburger Lungau und über den Tauernpass nach Hause.

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Die östliche Großglocknerroute

Strecke: Eben - Radstadt - Obertauern - Radtstädter Tauernpass - Mauterndorf - Katschbergpass - Rennweg - Spittal a.d. Drau - Obervellach - Winklern - Heiligenblut - Großglockner - Bruck a.d. Großglocknerstraße - St. Johann im Pongau – Wagrain - Eben

Routenplan auf Google Maps

Streckenlänge: ca. 280 Kilometer
Die Fahrt über die Großglockner-Hochalpenstraße zählt immer noch zu einer der beeindruckendsten Alpenfahrten überhaupt. Halbwegs passendes Wetter vorausgesetzt sorgt sie für extremen Fahrspaß und unglaubliche Ausblicke.

Über Altenmarkt im Pongau und Radstadt erreicht man die Abzweigung, die hinauf zum Radstädter Tauernpass führt. Eine relativ gerade, lange Bundesstraße, die aufgrund der Bedeutung Obertauerns als Schigebiet großzügig ausgebaut wurde, führt hinauf auf über 1.700 Meter nach Obertauern. Durch zahlreiche Galerien gesichert geht es wieder abwärts, durch das Taurachtal nach Mauerndorf. Noch ein Pass wird auf der B99 unter die Räder genommen, wobei der Katschberg jedoch zu den eher weniger spektakulären Alpenübergängen in Österreich zählt und keine echten Höhepunkte zu bieten hat. Dafür entschädigt der weitere Verlauf entlang des Liesertales ein wenig.

Man erreicht Spittal an der Drau, eine alte Stadt, die schon 1191 gegründet und 1242 erstmals urkundlich als Markt erwähnt wurde. Von hier aus fährt man immer Richtung Winklern. Das erste Stück auf der Autobahn, dann auf der B 106 durch das Mölltal. Die sehr gut ausgebaute Straße bietet nur wenig Spektakuläres, interessanter wird es dann ab Winklern, wo die B 107 Richtung Norden führt. Immer noch die Möll entlang fährt man durch das Tal, bei Döllach lädt ein Goldbergbaumuseum zu einer kurzen Pause ein, bevor man schließlich nach Heiligenblut gelangt. Der Ort ist durch seine markante Kirche schon von weitem zu sehen, die berühmten "Postkartenfotos" können entweder hier oder ein Stück oberhalb des Ortes auf der Großglocknerstraße gemacht werden.

Heiligenblut selbst war früher ein wichtiger Ort für die Goldproduktion, bis zum 15. Jahrhundert wurde hier das edle Metall abgebaut. Heute interessiert die Menschen eher der höchste Berg Österreichs oder die Straße, die nach ihm benannte Straße.

Bevor man in das Ortszentrum abzweigt, führt mit einer scharfen Rechtskehre der Weg Richtung Mautstation. Diese wird nach einigen Serpentinen und einer kurzen Fahrtstrecke erreicht und eröffnet nun den Zugang zu einer der schönsten Alpenstraßen Österreichs. Die Mautgebühr ist zwar ein wenig heftig, mit ein wenig Zeit bei der Überquerung und dem richtigen Wetter zahlt sie sich aber auf jeden Fall aus.

Von der Straße aus können immer wieder die umgebenden Berge betrachtet werden, eine Abzweigung mit einem Kreisverkehr markiert die Stelle, an der eine Stichstraße Richtung Franz Josefs Höhe führt. Hier ist Österreichs höchster Berg in seiner ganzen Pracht zu bewundern. Auch die Pasterze, der Gletscher, liegt zum Greifen nahe. Die Gletscherbahn bringt Wanderungswillige hinunter, dorthin, wo vor vielen Jahren der Gletscher war.

Dieser hat sich allerdings weit zurückgezogen, was inzwischen einen längeren Fußweg erforderlich macht, um zum "ewigen Eis" zu gelangen. Auf dem Weg können immer wieder Jahreszahlen ausgemacht werden, die den Fuß des Gletschers markiert haben. Augenscheinlicher kann man den Rückzug des einst so mächtigen Gletschermassivs nicht demonstrieren.

Die weitere Fahrt führt zuerst wieder hinunter zum Kreisverkehr, bevor sie wieder Richtung Berg und hinauf zum Hochtor führt. Am höchsten Punkt der durchgängigen Straße (nur die Edelweißspitze liegt noch ein wenig höher) markiert der kurze Tunnel die Grenze zwischen Kärnten und Salzburg. Nach dem Tunnel öffnet sich ein weites Hochtal, in dem der Straßenverlauf bis zur Edelweißspitze verfolgt werden kann. Am Weg lohnt sich ein kurzer Stopp beim Museum, in dem die Geschichte des Baues eindrucksvoll näher gebracht wird. Zahlreiche Tondokumente, Originalpläne und Zeitungsausschnitte zeugen von den Entbehrungen der Arbeiter beim Bau dieser Straße.

Nach einem Besuch der Edelweißspitze, die wiederum mittels einer kleinen Stichstraße zu erreichen ist, führt die Strecke nun Richtung Norden. Auch hier bieten sich immer wieder spektakuläre Ausblicke. Entlang der Fuscher Ache führt nun das Fuschertal relativ sanft abfallend Richtung Bruck an der Großglocknerstraße. Hier geht es nun an der breit ausgebauten und meistens stark befahrenen B 311 Richtung Sankt Johann im Pongau. Hier sollte die Abzweigung Richtung Wagrain nicht verpasst werden, erstens spart man sich auf diesem Weg einige Kilometer und zweitens ist die B 163 nicht so befahren und landschaftlich um einiges interessanter. Über Altenmarkt erreicht man schließlich wieder Eben.

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Kärntner Nockberge

Eben – Radstadt – Obertauern – Mauterndorf – Ramingstein – bei Predlitz – Turracher Höhe – Winkl – Nockalmstraße – Innerkrems – Kremsbrücke – Gmünd – Malta Kölnbreinsperre – Gmünd – Heimfahrt wieder über Radstädter Tauern oder A10.

Routenplan auf Google Maps

Gmünd ist die am besten erhaltene mittelalterliche Kleinstadt in Kärnten, sehenswert ist auch das Porsche-Automuseum. Ein Abstecher führt durchs Maltatal und über die Maltatal–Hochalpenstraße zur imposanten Kölnbreinsperre, Österreichs größter Staumauer auf 2000 m.

Das Motorraderlebnis in den Nockbergen. Die fast 35 km lange Nockalmstraße führt in 52 Kehren durch den einzigen europäischen Nationalpark im sanften Hochgebirge. Die geringe Steigung der Straßenführung ist eine optimale Voraussetzung, um die Einzigartigkeit der Nockberge genießen zu können, deren unverwechselbares Erscheinungsbild - die runden "Nocken" - zu den erdgeschichtlichen Raritäten zählen und einmalig im gesamten Alpenraum sind.

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